Die Begleitstudie zum Programm

Das Programm «Bildungslandschaften Schweiz» wird wissenschaftlich begleitet, damit es sich fortlaufend weiterentwickeln kann. Die Begleitstudie untersucht zum einen, unter welchen Bedingungen sich die Netzwerke der Bildungslandschaften positiv entwickeln können. Zum anderen erforscht sie die Wirkung der Bildungslandschaften auf die sozio-emotionale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Damit die Studie zu aussagekräftigen Ergebnissen kommt, wird sie als Längsschnittstudie, also mit mehreren Erhebungen über die Projektphase hinweg, durchgeführt. Befragt werden alle Projektbeteiligten, Fachpersonen, Eltern und Kinder, die alt genug sind für die Selbstbeurteilung. Die Begleitstudie hat Pioniercharakter: Sie ist die erste Längsschnittstudie zur Wirkung von Bildungslandschaften oder ähnlichen Netzwerken auf Kinder und Jugendliche. Die Evaluation wird durch das Institut für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie (IBB) der Pädagogischen Hochschule Zug unter der Leitung von Stephan Huber und Pierre Tulowitzki durchgeführt.

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Zwischenbericht zeigt positive Wirkung von Bildungslandschaften

Der zweite Zwischenbericht der Begleitstudie hat deutlich gezeigt, dass Bildungslandschaften wirken: Sie schaffen funktionierende Netzwerke und mit ihnen vielfältigere Bildungsgelegenheiten. Dadurch ermöglichen sie, dass Kinder und Jugendliche gezielter, ganzheitlicher und umfassender gefördert werden.

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