Projekte im Kanton Freiburg

Die Methode „Apéro-Quizz“ wurde in der Bildungslandschaft Glâne erfolgreich durchgeführt.

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Das erste Netzwerktreffen im Kanton Freiburg hat am 26. September 2013 in Freiburg stattgefunden. Dieses Netzwerktreffen wurde charmant eingeleitet von drei Schauspielerinnen der Gruppe «Cie ÜBERRUNTER», die das Programm Bildungslandschaften erklärt haben. Ausserdem haben die drei Projektleitungen aus ihren Projekten berichtet und die Rolle des Kantons wurde geklärt. Mehr Informationen dazu sind unten im Download zu finden.

Die Kinder- und Jugendpolitik des Staates Freiburg zielt auf die harmonische Entwicklung aller Kinder und Jugendlichen und beschreibt eine visionäre Vier-Säulen-Politik, die auf den vier komplementären Ansätzen Bildung, Schutz, Förderung und Partizipation beruht. Deshalb wird den Gemeinden im Kanton Freiburg die Möglichkeit geboten, lokale Bildungslandschaften in Form einer globalen, vernetzten und intersektoriellen Kinder- und Jugendpolitik auf lokaler Ebene aufzubauen.

Die Projekte im Kanton Freiburg können neben der horizontalen Zusammenarbeit der schulischen und ausserschulischen Akteure wählen, welchen Übergang sie im Projekt besonders fokussieren möchten:

Zwei Projekte – beide in französischsprachigen Bezirken Vivisbach und Glane – fokussieren den Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II. Das dritte, zweisprachige Projekt im Quartier Schönberg der Stadt Freiburg will den Eintritt in die Schule und den Übergang von der Primarschule in die Sekundarschule verbessern.

Die Projekte sind jeweils in der Sprache des Projekts beschrieben:

Projekt Bildungslandschaft Quartier Schönberg in der Stadt Freiburg – Den Schuleintritt und den Übergang in die Sekundarschule erleichtern

Projet Paysage éducatif du district de la Veveyse – Une politique globale de la jeunesse

Projet Paysage éducatif du district de Glâne – Transition socioprofessionnelle à la sortie du CO