Die Begleitstudie zum Programm

Die Begleitstudie zum Programm «Bildungslandschaften Schweiz» soll erforschen, wie und unter welchen Bedingungen Bildungslandschaften zielführend, effizient und zum Wohl der Kinder funktionieren.

Die Begleitstudie zum Programm «Bildungslandschaften Schweiz» soll folgende Fragen beantworten:

  • Welche Bedingungen führen dazu, dass Bildungslandschaften entstehen oder sich weiterentwickeln?
  • Wie verändern sich dadurch die Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche?
  • Wie werden die veränderten Angebote genutzt?
  • Wirken sich die Angebote der Bildungslandschaften auf die sozio-emotionale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen aus und wenn ja, wie?
  • In welchem Verhältnis stehen Aufwand und Nutzen einer Bildungslandschaft?

Viele Fragestellungen – drei Fragetechniken

Damit die Begleitstudie auf all diese Fragen eine Antwort liefern kann, basiert die Studie auf drei unterschiedlichen Befragungstechniken:

Mit Interviews wird ermittelt, wie sich das Programm und die Projekte qualitativ entwickeln. In einer Onlinebefragung untersucht die Studie zum einen, wie sich die Netzwerke entwickeln und verändern, und zum anderen, wie die Projektteilnehmenden die Bildungslandschaft erleben: wie sie mit den anderen Beteiligten zusammenarbeiten, ob sie mit der Bildungslandschaft zufrieden sind und wie sie die Veränderungen einschätzen. Schliesslich erforscht die Begleitstudie mit Fragebögen, die von den Kindern, ihren Eltern und den Fachpersonen, die sie betreuen, ausgefüllt werden, wie die Angebote genutzt werden und wie sich die Bildungslandschaften auf die sozio-emotionale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen auswirkt. Also auf jene Kompetenzen, die fürs Miteinander besonders wichtig sind, etwa die Fähigkeit, mit eigenen Emotionen wie auch mit jenen von anderen angemessen umzugehen.